Praxis für Naturheilverfahren

Heilverfahren

Thymus-Therapie (Peptide)

Die Thymus-Therapie wird bei Störungen und Schwächungen des Immunsystems eingesetzt. Dabei werden die körpereigenen Abwehrzellen aktiviert und das Immunsystem bezüglich Zusammenwirken der unterschiedlichen Abwehrzellen organisiert. Zusätzlich wird die Bildung von Lymphozyten im Knochenmark angeregt.

Das Einsatzgebiet ist vielfältig.

• Bei Abwehrschwäche oder erhöhter Infektanfälligkeit, auch im Alter
• Als Begleittherapie bei Behandlungen von Krebserkrankungen
• Bei rheumatischen Erkrankungen
• Bei Verschleiß und Entzündungen von Gelenken
• Bei chronischen Hautleiden und Ekzemen
• Bei seelisch bedingten Erschöpfungszuständen und Antriebslosigkeit
• Vor und nach schweren Operationen oder Erkrankungen

Thymus-Frisch-Extrakt ist ein Drüsenextrakt, kein Zellpräparat wie bei Frischzellen. Nach Herstellung in einem hochmodernen Labor mit begleitender aufwendiger Qualitätssicherung wird das Präparat bis zur unmittelbaren Verwendung tiefgefroren aufbewahrt. Es kommen außer Thymus- auch andere Peptid-Präparate zum Einsatz (siehe Hinweise im letzten Absatz)

Bei der „klassischen Thymus-Kur“ werden im Verlauf von 2 bis 5 Wochen intramuskulär 10 bis 15 Spritzen verabreicht. Je nach Schwere und Dauer eines Krankheitsbildes sind zusätzliche Sitzungen möglich. Das Präparat ist gut verträglich. Selten kann es zu Rötungen und Juckreiz kommen, die aber in kurzer Zeit wieder abklingen.

Hinweis: Weitere Peptid-Präparate werden bei anderen Erkrankungen eingesetzt. Dazu zählen zum Beispiel Demenz, Wechseljahrbeschwerden, Leber- und Nierenerkrankungen.

Deutsche Gesellschaft für Thymus-Therapie