Praxis für Naturheilverfahren

Heilverfahren

H.O.T. (nach Prof. Wehrli)

Die H.O.T. Therapie erhöht die Lebensqualität und allgemein die Wirkung von Heilverfahren. Sie hilft in der Regel bei entzündetem Gewebe, Blutarmut oder Herzinsuffizienz. Die H.O.T. Therapie erhöht die Lebensqualität und lässt andere Heilverfahren besser und sicherer greifen. Als Ursache eines Sauerstoffbedarfs bei Entzündungen des Gewebes oder der Lunge. Blutarmut oder Herzinsuffizienz. Sauerstoffmangel kann entstehen durch erhöhten Sauerstoffbedarf (z.B. bei sportlichen Aktivitäten). Auch psychische Belastungen und Stress können Folgen von Sauerstoffmangel sein, sowie verringerte Versorgung des Gewebes mit lebenswichtigen Vitalstoffen (Hormone, Enzyme) bewirken. Indikation ist die Aktivierung des Immunsystems.

Die H.O.T. – insbesondere die bei uns eingesetzte H.O.T. nach Professor Dr. Wehrli - gehört zu den Eigenbluttherapien. Dazu werden zwischen 60 – 90 ml Blut aus der Armvene entnommen. Danach wird es in einem sterilen Einweggefäß mit reinem Sauerstoff aufgeschäumt, um die Oberfläche für die UV-Bestrahlung zu vergrößern und mit Sauerstoff anzureichern. Nur durch das gleichzeitige Zusammenwirken von Blut, Sauerstoff und UV-Strahlen in einem einzigen physikalisch-photo-chemischen Prozess wird das Eigenblut zu dem speziellen H.O.T.-Medikament, das zu den typischen klinischen Resultaten und kurativen Ergebnissen führt. Die Hauptindikationen sind:
• Eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen
• ein verbesserter Energiehaushalt der Zellen durch eine gesteigerte Sauerstoff- Ausnutzung
• eine Verbesserung der Durchblutung in allen Organen
• eine Verbesserung der Mikrozirkulation durch eine niedrigere Viskosität des Blutes

Weitere wirkungsvolle therapeutische Einsatzmöglichkeiten und den Ablauf einer H.O.T.-Behandlung finden Sie auf unserer Homepage: www.arbeitskreis-hot.de. Wir sind stolz darauf hinweisen zu können, dass seit Einführung der sterilen Einweg-Aufbereitungsgefäße vor über 50 Jahren keine ernsthaften Zwischenfälle verzeichnet werden mussten.

Geschichte und Hinweise zur H.O.T. nach Prof. Wehrli:
Seit 1925 beschäftigte sich der Schweizer Arzt und Wissenschaftler Prof. Dr. F. Wehrli mit der therapeutischen Wirkung des Blutes unter Einwirkung von UV-Strahlen und Sauerstoff. Nach langen Selbstversuchen und in Zusammenarbeit mit namhaften Wissenschaftlern stellte er 1956, anlässlich eines Therapiekongresses in Karlsruhe, sein Gerät der Ärzteschaft vor. Er bezeichnete sein neues Heilverfahren als H.O.T. Die Bezeichnung H.O.T. ist die Abkürzung für hämatogene Oxydations-Therapie, die besagt, dass hier Blut, Lichtenergie und Sauerstoff einem physikalischen und photochemischen Prozess ausgesetzt werden. Das körpereigene Blut wird dadurch zu einem Medikament, das in der Lage ist, die Zellatmung, das heißt die Sauerstoffverwertung, sowie die Fließeigenschaften des Blutes wesentlich zu verbessern. So werden bisher minderdurchblutete Bereiche wieder ausreichend mit Blut versorgt. Durch diese Biosynthese entstehen auch Substanzen, die die Sauerstoffaufnahme des Blutes verbessern und die Blutgefäße erweitern. Das Blut wird in seiner Stoffwechsel-leistung aktiviert. So werden eingelagerte Schlackenstoffe gelöst und abtransportiert. Durch seine große Wirkungsbreite und der sicheren, transparenten und risikolosen Anwendung hat sich die H.O.T. nach Prof. Wehrli in den letzten 50 Jahren zu einer der erfolgreichsten Naturheilverfahren entwickelt.

Auch andere Therapieverfahren, bei denen Blut aufbereitet wird, bezeichnen sich als H.O.T. oder auch Blutwäsche, z.B. Singulet-H.O.T., Turbo-H.O.T., H.O.T.-Ozon-Therapie. Diese können in ihrer Risikolosigkeit und therapeutischen Wirkung mit der klassischen H.O.T. nach Prof. Wehrli nicht verglichen werden. Der Ablauf einer H.O.T. nach Prof. Wehrli unterscheidet sich von diesen Verfahren im Wesentlichen dadurch, dass nach Wehrli Blut in einem sterilen Kunststoff-Einmalgefäß (keine Infusionsflasche) mit Sauerstoff aufgeschäumt und gleichzeitig mit UV-Licht bestrahlt wird.